Die Entführung aus dem Serail (W.A. Mozart), Concerto Stella Matutina/Marionettenoper Lindau, Oktober 2020

„Köstlich das Zusammentreffen Belmontes mit dem aufgeblasenen Osimin, dem der Feldkircher Martin Summer seinen prächtigen Bass lieh.“
(Vorarlberger Nachrichten, 30.10.2020)

IchundIch (Johannes Harneit) UA, Staatsoper Hamburg, November 2019

„Zwei Namen sollte man sich unbedingt merken: Martin Summer als Mephisto 1 überzeugt mit voll tönender, warm strömender schwarzer Basstimme und deutlichster Artikulation. …“
(Iris Böhm, "Ichundich" – Begeisterung pur in der Staatsoper Hamburg, ein Stück für jung und alt, in: Klassik begeistert, 05.11.2019)

L'incoronazione di Poppea (Monteverdi/Krenek), Theater St.Gallen, Mai 2019

„Und dann ist da natürlich noch Seneca, der Philosoph und Erzieher Neros: Martin Summer kommt als zerzauster Mönch daher, hat etwas von Rasputin. Aber seine Stimme ist sanft und doch bestimmt (grandios das Vanne, vattene omai), wunderbar sonor, ohne aufdringlich zu sein. Der dialektische Schlagabtausch zwischen ihm und Nero ist einer der Höhepunkte der Aufführung. Martin Summer und Anicio Zorzi Giustiniani schenken sich an intellektuellem Schliff und temporeicher Rede und Gegenrede nichts.“
(Kaspar Sannemann, St.Gallen: I'Incoronazione di Poppea, 11.05.2019, in : oper aktuell, 11.05.2019)

Fidelio (Beethoven), Theater St. Gallen, März 2018

„Einen überragenden Auftritt legt (einmal mehr) Martin Summer als Don Fernando hin: Ihn scheint man in jeder (noch so kleinen) Basspartie einsetzen zu können – das Ergebnis ist jedes Mal überwältigend.“

(Kaspar Sannemann, St.Gallen: Fidelio, 15.03.2018, in: oper-aktuell, 15.03.2018)

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